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Im Frühling wird alles ein bisschen leichter. Die Sonne scheint häufiger, das Gras wird grün, die Blumen spriessen bunt aus dem Boden und die Bienchen summer. Die Natur schenkt uns Freude, und das allein sollten wir viel mehr wertschätzen. Hier erhalten Sie schöne Frühlingssprüche, neue moderne Gedanken in Spruch- und Zitatform sowie bekannte klassische und poetische Texte über das Frühlingserwachen, das Blühen...

Frühlingsfreude

Blumendüfte, Frühlingswind,
das Warten hat ein Ende.
Will mich freuen wie ein Kind
und vom Glück dir senden.

(© Marie A.H.)


Naturfoto mit weissen Obstbaumblüten am Ast und blauem Himmel

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Bild-Text

KOSTBARE TAGE, WO DAS VERTRAUEN UNS NÄHRT.

(© Hanna Schnyders)

Frühling ist da

Vorüber ist die dunkle Winternacht.
Der Frühling rieselte herein.
Sieh, die schöne Blumenpracht!
Und die Schwalben kehren heim.

(© Res Lio)

S P R U C H kurz
Wo die Hoffnung die Zuversicht küsst, tanzt der Frühling.

(© Monika Minder)

Ankunft des Frühlings

Was gefroren war, taut allmählich auf.
Ein Windhauch nur zur Mittagszeit
und Perlen lösen sich vom Silbertau.

(© Jo M. Wysser)


Naturfoto Krokusse orange in Wiese

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Bild-Text

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.

(© Monika Minder)



An einen Freund

Komm nur, um die Blumen blühen zu sehen.
Es wäre schade, nur an ihnen vorbei zu gehen.
Sind sie erst verwelkt, du wirst es spüren,
wie die Sehnsucht dich verführe.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H kurz
Frühling: Freude der ewigen Wiederkehr, der Milde und dem ersten Grün auf der Wiese.

(© Milena A.L.)

Glück ist

Glück ist die Schönheit, die ich in dir finde,
manchmal ein Wort, das ich empfinde,
ein süsser Duft im Frühlingswinde,
Freude, die ich mit dir finde.

(© Milena A.L.)

S P R U C H kurz
Nur im Wandel können wir werden, nur im Vergehen kann Neues enstehen.

(© M.B. Hermann)

Schöne Worte

Schöne Worte, feine Schmeicheleien, sind wie Blüten im Frühling, die ein lauer Wind uns ins Gesicht weht. Wir geniessen sie, während sie – abfallen.

(Julie Eyth, 1816-1904, deutsche Schriftstellerin)

Jubel

Was seh ich Helles dort? Aus allen Gründen
Zwischen den Bergen quellen weisse Wolken
Verlockend auf, - die Kirschen sind erblüht!
Der Frühling ist gekommen, wunderbar!

(Tsurayuki, 882-946, japanischer Dichter)

Aus: Hans Bethge, Japanischer Frühling, Nachdichtungen japanischer Lyrik Leipzig im Insel Verlag 1920



Hasle an Haselbaum im Gegenlicht

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Bild-Text

WO WIR SCHATTEN SEHEN UND ÜBERWINDEN, BEGEGNEN WIR WIEDER DEM LICHT.

(© Beat Jan)



Sag nicht zur Blume

Sag nicht zur Blume: Blühe oder welke!
Sie tut von selbst, was ihr bestimmt.
Nur Menschen schaffen Werke,
die niemand braucht, die keinen Sinn.

(© M.B. Hermann)

S p r u c h kurz
FRÜHLING IST LIEBE.

(© Jo M. Wysser)

Inne halten

Bevor wir inne halten, kommt der Frühling nicht.
Und nur von Sonne wird man nicht getröstet.
Im Kalender lässt er uns nicht im Stich
und auch das Wetter flötet.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H
Wo wir staunen und uns als Teil der Natur wahrnehmen, nicht als ein Abgetrenntes, nicht als ein Besseres, geht der Weg der Klugheit in seinen ewigen Frühling.

(© Res Lio)

Der duftende Ärmel

Mein Ärmel duftet köstlich, da ich Blüten
Vom Pflaumenbaume pflückte. Dicht bei mir
Hebt plötzlich eine Nachtigall melodisch
Zu singen an, vom Duft herbeigelockt:
Die Holde meint, hier sei ein Baum erblüht.

(Unbekannter Japanischer Dichter)

Aus: Hans Bethge, Japanischer Frühling, Nachdichtungen japanischer Lyrik Leipzig im Insel Verlag 1920

Es blüht

AUFSTEHEN, ES BLÜHT!

(© Anna Lena Mil)

Hingezauberter Beginn

Nach dem Knospen, diesem hingezauberten Beginn, darf man sich auf alles gefasst machen.

(© Monika Minder)

Blume werden

Langsam hat sich das "grosse" Heute über das Gestern eingenistet. Wo der Frühling alles neu bildet aus einem bescheidenen Nichts, möchte man Blume werden.

(© Beat Jan)

Mit blühenden Zweigen

Mit blühenden Zweigen
läutet der Weg
ins Leichte –
weil wir noch zu
blühen wagen.

(© Jo M. Wysser)

Osterspaziergang

Ein Osterspaziergang durch blühende Wiesen ist wie einkehren bei sich selbst.

(© Res Lio)

Die ersten Schmetterlinge

Die ersten Schmetterlinge flügeln
gepaart ins neue Honigblau.
Das masslose Gelb im Visier.

(© Monika Minder)


Schneeglöckchen in Wiese

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Bild-Text

Nur wer durch die Dunkelheit geht, kommt immer wieder beim Frühling an.

(© Monika Minder)



Der Frühling kommt

Der Frühling kommt zurück, Hoffnung legt sich auf Eis, Zuversicht blüht.

(© Hanna Schnyders)

masslos

die masslosigkeit
des frühlings
zeigt mir
wie ich lieben soll -
masslos.

(© Irena Stasch)

Spruch hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Irena Stasch.

Hoffen

Hoffe,
wo du das Licht siehst,
das Ziel.

(© Beat Jan)


Naturfoto grüngelbe Wiese mit Gräsern

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Bild-Text

Grün ist das neue Werden.

(© Monika Minder)

In jedem Frühling

In jedem Frühling wartet ein Weg zum Aufbrechen.

(© Monika Minder)



Ein Licht für dich

Es geht ein Licht auf Reisen
und verspricht ganz leise
Deinem erwachenden Tag
mit blühenden Bäumen
alle Ehre zu erweisen.

(© M. B. Hermann)

> mehr Frühlingspoesie

S P R U C H kurz
Sich fühlen, wie ein Vogel auf einem knospenden Ast. Leben veraltet nur, wo wir ständig rasen.

(© Jo M. Wysser)

S P R U C H kurz
Wenn das Sehnen gestillt ist, werden wir neu geboren und alles beginnt von vorne.

(© Monika Minder)

Frühlingslos

Frühlingslos ist nur die Liebe, die wir nicht zu leben wagen.

(© Monika Minder)

Sehnsüchtiger Gedanke

Wenn du zur Blüte sprächest: Welke nicht,
Bleib an dem Zweige haften, den du zierst, -
Und es geschähe wirklich, was du wünschest, -
Gäb es wohl Holderes in dieser Welt?

(Unbekannter japanischer Dichter)

Aus: Hans Bethge, Japanischer Frühling, Nachdichtungen japanischer Lyrik Leipzig im Insel Verlag 1920

Neues Licht

Horch, die Zeit hat ein neues Licht.
Such dir einen Platz an der Sonne,
lass dich wärmen, aber verbrenn dich nicht.

(© Jo M. Wysser)

S P R U C H kurz
Ein Leuchten in den Augen ist wie eine Blume, die blüht.

(© Monika Minder)

Stiller die Luft

Stiller die Luft, wärmer
Wir schwärmen
Von Flieder
Und Liebe immer wieder.

(© Monika Minder)

Partituren

Partituren werden im Frühling gemacht.
Gleich der Nachtigall wird gesungen,
die ganze Nacht.

(© Jo M. Wysser)

Die ersten Sonnenstrahlen

Die ersten Sonnenstrahlen
sind wie dein Lächeln.
Sie wärmen Herz und Seele.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Wenn dem Wollen ein Tun folgt, ist das der erste Schritt zu einer neuen Erfahrung.

(© Monika Minder)

> mehr Frühlings-Zitate

Wenn deine Augen

Wenn deine Augen
Liebe sprechen
Blühen Blumen
In meinem Garten.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Die Zukunft ist nicht die Ewigkeit, aber das Hier und Jetzt.

(© Monika Minder)

Dein Augenblick

Dein Augenblick
wie
Veilchenduft
schmelzt er
in mein Herz.

(© Monika Minder)

Klassische & bekannte Frühlings-Sprüche (gemeinfrei)

Winter - Frühling

Im Winter trink' ich und singe Lieder
aus Freude, dass der Frühling nah ist,
und kommt der Frühling, trink' ich wieder,
aus Freude, dass er endlich da ist.

(Friedrich von Bodenstedt, 1819-1892, deutscher Philologe, Übersetzer)



Still sitzen

Still sitzen, nichts tun,
der Frühling kommt,
das Gras wächst.

(Aus dem Zen-Buddhismus)

S P R U C H kurz
Ein Tag im Frühling ohne Veilchenduft ist ein verlorener Tag.

(Paracelsus, 1493-1541)

Der Frühling ist...

DER FRÜHLING IST EINE ECHTE AUFERSTEHUNG, EIN STÜCK UNSTERBLICHKEIT.

(Henry David Thoreau, 1817-1862, amerikanischer Schriftsteller und Philosoph)

Den Träumen vertrauen

Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure
Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen
verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.

(Khalil Gibran, 1883-1931, libanesisch-amerik. Dichter)

Spiel im Frühling

Mein Leben ist wie ein Spiel im Frühling. Ich will so leben, wie es mir gefällt: ich will mit euren steifen Sitten und matten Bräuchen nichts zu tun haben. Blau ist der Himmel, grün die Wiese und Flur, frisch die Quellen, heiter die Flüsse, und von herrlicher Gastlichkeit sind Sonne und Sterne. Ich will mein Spiel zu Ende spielen.

(Ralph Waldo Emerson, 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)

Poesie

DIE POESIE IST DER SCHMETTERLING AUF DER BLUME DER WELT.

(Wolfgang Menzel, 1798-1873, deutscher Dichter, Literaturhistoriker)

Königinnen der Blumenwelt

Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muß, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

(Karl Gutzkow, 1811-1878, deutscher Schriftsteller, Journalist)

Frühling

Meine Sinne wollen schlafen ein wenig, es war ein zu heisser Frühling. Knospe an Knospe blühen alle, – Du gehst voran; ungeduldig, da machst Du die Tür auf vom nächsten Revier, wo die Blüten freudig herumtanzen, und wie es da weitergeht mit Befruchten und Reifen, das ergreift Dich.

(Bettina von Arnim, 1785-1859, deutsche Schriftstellerin)

Winter

WENN WIR KEINEN WINTER HÄTTEN, WÄRE DER FRÜHLING NICHT SO ANGENEHM.

(Anne Bradstreet, 1612-1672, anglo-amerikanische Schriftstellerin)

Rosen

Rosen, ihr blendenden, Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende, heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte, Knospen entsiegelte,
eilet zu blühn!

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)


Schneeglöckchen in blau

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Bild-Text

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.

(Khalil Gibran, 1883-1931)

Worte sind Blätter

Worte sind Blätter,
alte braune Blätter im Frühling,
Ins Unbekannte fliegen sie
auf der Suche nach einem Lied.

(Ezra Pound, 1885-1972, US-amerikanischer Schriftsteller)

Frühling muss verfliessen

Ein Tag versinkt, ein Tag steigt auf,
Der Frühling muss verfliessen,
Und jede Blüte, die verwelkt,
Ermahnt uns, zu geniessen.

(Alphonse de Lamartine, 1790-1869, französischer Epiker, Romantiker)

Aller Dinge Anfang

ALLER DINGE ANFANG IST EIN TAG IM FRÜHLING.

(Carmina Burana, Name einer Antologie, die 1803 in der Bibiliothek des Klosters Benediktbeuern gefunden wurde)

Da beisst die Maus keinen Faden ab

Die Redewendung steht wohl in Zusammenhang mit der heiligen Gertrud von Nivelles, die im Mittelalter vor allem zur Abwehr von Ratten- und Mäuseplagen angerufen wurde. Der Tag der heiligen Gertrud, der 17. März, ist ein wichtiger Tag des bäuerlichen Kalenders. Es ist der Beginn des Frühlings. An diesem Tag werden die Winterarbeiten eingestellt und man beginnt mit der Feldbestellung und Gartenarbeit. Wenn am Getrudentag noch gesponnen wird, so behauptete man, werde der Flachs von den Mäusen zerfressen, oder der Faden abgebissen. Die heilige Gertrude wurde oft mit einer oder mehreren Mäusen abgebildet, die an ihrer Spindel hinaufklettern. Die Redewendung war wahrscheinlich schon von 1400 gebräuchlich.

(Redensart)

S P R U C H
Aber hat Natur uns viel entzogen, war die Kunst uns freundlich doch gewogen, unser Herz erwarmt an ihrem Licht.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Schriftsteller)

Wenn ich erwach

Wenn ich erwach', erwacht ein staunend Fragen
Mit mir zugleich:
Warum denn bin ich nun so unverwundbar,
Warum so reich?

Warum steht mir die ganze Welt in Blüten
Und leuchtet mir?
Warum in nie gekannter stiller Demut
Neig' ich mich dir?

(Frieda Port, 1854-1926, deutsche Lyrikerin, Übersetzerin)

Ob gut, ob schlecht

Ob gut, ob schlecht das Jahr auch sei, ein bisschen Frühling ist immer dabei.

(Fritz Mauthner, 1849-1923, österr. Philosoph, Schriftsteller)

Im Traum

Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.

(Astrid Lindgren, 1907-2002, schwedische Kinderbuchautorin)

Auf die Berge möcht ich fliehn

Auf die Berge möcht ich fliegen,
möchte seh'n ein grünes Tal,
möcht in Gras und Blumen liegen
und mich freu'n am Sonnenstrahl.

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874, deutscher Lyriker)

Freudenbringer

Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets
mein Bezwinger und Freudenbringer.

(Franziska zu Reventlow, 1871-1918, deutsche Schriftstellerin)

Wenn der Frühling kommt

Wenn der Frühling ins Land zieht,
wäre es eine Beleidigung der Natur,
nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

(John Milton, 1608-1674, englischer Dichter, Philosoph)

Erwache Blume des Waldes

Erwache, Blume des Waldes, schöner Vogel der
Steppe! Erwache, du mit dem Auge des Rehes!
Wenn du mich anblickst, bin ich glücklich wie
die Blumen, wenn sie den Tau fühlen!

(aus einem indianischen Liebeslied)

> ganzes Gedicht lesen

Maikäfer

Maikäfer, goldnes Maikäferlein,
Ich frag' dich nicht, wird es bald Frühling sein?
Ich frag' dich nicht: währet auch lange mein Leben?
Ich frag' dich nur: wird Liebchen ihr Lieben mir geben?

Ich frag' auch nimmer, du klein Vögelein:
Strahlt meinem Leben noch Lenzesschein?
Ein sonniger Frühling erstrahlt und erblühet,
Sobald nur hold Liebchen ins Herz mir ziehet.

(Magyarisches Liebeslied)

Botin des ewigen Frühlings

Unter der Schneelast unseres Alters grüne das Immergrün eines guten Gewissens, sprosse das Schneeglöckchen, die Botin des ewigen Frühlings.

(Wolfgang Menzel 1798-1873, deutscher Dichter)

Ich liebte dich

Ich liebte dich, drum kaum beachtet
Verrann der Lenz. - Kühl ist die Welt.
Nun kommt der Herbst - mir scheint es nachtet
Auf jedem Weg - der Nebel fällt.

Ich liebte dich - drum hast du selber
Verdreifacht meines Herzens Not. -
Die Blätter werden immer gelber,
Nun kommt der Herbst - nun kommt der Tod.

(Emil Claar 1842-1932, deutscher Schriftsteller)

Rosen

Rosen, ihr blendenden, Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende, Heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte, Knospen entsiegelte,
Eilet zu blühn!

(Johann Wolfgang von Goethe 1849-1835, deutscher Dichter)

> mehr Goethe Frühlingsgedichte

Wer den Himmel

Wer den Himmel nicht in sich selber trägt,
sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.

(Otto Ludwig, 1813-1865, deutscher Schriftsteller)

Frühlingsmarsch

Hoch über eu'ren Sorgen
sah ich vom Berg ins Land,
voll tausend guter Morgen
die Welt in Blüten stand ...

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857, deutscher Lyriker, Schriftsteller)

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Unendliches

Unendliches vermag die Sonne über die Erde und
über die Gemüter, und die, welche am meisten
an der Sonne sind, kennen den letzten Teil ihrer
Macht am wenigsten.

(Jeremias Gotthelf, 1797-1854, schweizer Schriftsteller)

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