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Schöne Frühlingssprüche, moderne neue und bekannte klassische, sowie kurze Frühlingsgedichte, Bilder Sprüche mit Weisheiten und Zitaten.

Hingezauberter Beginn

Nach dem Knospen, diesem hingezauberten Beginn, darf man sich auf alles gefasst machen.

(© Monika Minder)

Mit blühenden Zweigen

Mit blühenden Zweigen
läutet der Weg
ins Leichte –

weil wir noch zu
blühen wagen.

(© Jo M. Wysser)

Die ersten Schmetterlinge

Die ersten Schmetterlinge flügeln gepaart ins neue Honigblau. Das masslose Gelb im Visier.

(© Monika Minder)

Spiel im Frühling

Mein Leben ist wie ein Spiel im Frühling. Ich will so leben, wie es mir gefällt: ich will mit euren steifen Sitten und matten Bräuchen nichts zu tun haben. Blau ist der Himmel, grün die Wiese und Flur, frisch die Quellen, heiter die Flüsse, und von herrlicher Gastlichkeit sind Sonne und Sterne. Ich will mein Spiel zu Ende spielen.

(Ralph Waldo Emerson 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)

masslos

die masslosigkeit
des frühlings
zeigt mir
wie ich lieben soll -
masslos.

(© Irena Stasch)

Spruch hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Irena Stasch.

Jeder Frühling

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.

(© Monika Minder)

Blume werden

Langsam hat sich das "grosse" Heute über das Gestern eingenistet. Wo der Frühling alles neu bildet aus einem bescheidenen Nichts, möchte man Blume werden.

(© Beat Jan)


Gräser

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Bild-Text

Grün ist das neue WERDEN.

(© Monika Minder)

In jedem Frühling

In jedem Frühling wartet ein Weg zum Aufbrechen.

(© Monika Minder)

Ein Licht für dich

Es geht ein Licht auf Reisen
und verspricht ganz leise
Deinem erwachenden Tag
mit blühenden Bäumen
alle Ehre zu erweisen.

(© M. B. Hermann)

> mehr Frühlingspoesie

Das Sehnen

Wenn das Sehnen gestillt ist, werden wir neu geboren
und alles beginnt von vorne.

(© Monika Minder)

Wie ein Vogel

Sich fühlen, wie ein Vogel auf einem knospenden Ast. Leben veraltet nur, wo wir ständig rasen.

(© Jo M. Wysser)

Frühlingslos

Frühlingslos ist nur die Liebe, die wir nicht zu leben wagen.

(© Monika Minder)

Neues Licht

Horch, die Zeit hat ein neues Licht.
Such dir einen Platz an der Sonne,
lass dich wärmen, aber verbrenn dich nicht.

(© Jo M. Wysser)

Leuchten in den Augen

Ein Leuchten in den Augen ist wie eine Blume, die blüht.

(© Monika Minder)


Schneeglöckchen in blau

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Bild-Text

Nur wer durch die Dunkelheit geht, kommt immer
wieder beim Frühling an.

(© Monika Minder)

Stiller die Luft

Stiller die Luft, wärmer
Wir schwärmen
Von Flieder
Und Liebe immer wieder.

(© Monika Minder)

Die ersten Sonnenstrahlen

Die ersten Sonnenstrahlen sind wie dein Lächeln.
Sie wärmen Herz und Seele.

(© Monika Minder)

Wollen und Tun

Wenn dem Wollen ein Tun folgt, ist das der erste Schritt zu einer
neuen Erfahrung.

(© Monika Minder)

> mehr Frühlings-Zitate

Die Zukunft

Die Zukunft ist nicht die Ewigkeit, aber das Hier und Jetzt.

(© Monika Minder)

Wenn deine Augen

Wenn deine Augen
Liebe sprechen
Blühen Blumen
In meinem Garten.

(© Monika Minder)

Dein Augenblick

Dein Augenblick
wie
Veilchenduft
schmelzt er
in mein Herz.

(© Monika Minder)


Schneeglöckchen in blau

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Bild-Text

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.

(Khalil Gibran, 1883-1931)

Bekannte und klassische Frühlingssprüche

Den Träumen vertrauen

Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure
Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen
verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.

(Khalil Gibran 1883-1931, libanesisch-amerik. Dichter)

Poesie

Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.

(Wolfgang Menzel 1798-1873, deutscher Literaturhistoriker, Dichter)

Rosen

Rosen, ihr blendenden, Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende, heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte, Knospen entsiegelte,
eilet zu blühn!

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Worte sind Blätter

Worte sind Blätter, alte braune Blätter im Frühling,
Ins Unbekannte fliegen sie auf der Suche nach einem Lied.

(Ezra Pound 1885-1972, US-amerikanischer Schriftsteller)

Wenn das Herz erwärmt

Aber hat Natur uns viel entzogen, war die Kunst uns freundlich doch gewogen, unser Herz erwarmt an ihrem Licht.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Schriftsteller)

Wenn ich erwach

Wenn ich erwach', erwacht ein staunend Fragen
Mit mir zugleich:
Warum denn bin ich nun so unverwundbar,
Warum so reich?

Warum steht mir die ganze Welt in Blüten
Und leuchtet mir?
Warum in nie gekannter stiller Demut
Neig' ich mich dir?

(Frieda Port 1854-1926, deutsche Lyrikerin, Übersetzerin)

Ob gut, ob schlecht

Ob gut, ob schlecht das Jahr auch sei, ein bisschen Frühling ist immer dabei.

(Fritz Mauthner 1849-1923, österr. Philosoph, Schriftsteller)


Schneeglöckchen in grün

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Im Traum

Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.

(Astrid Lindgren 1907-2002, schwedische Kinderbuchautorin)

Auf die Berge möcht ich fliehn

Auf die Berge möcht ich fliegen,
möchte seh'n ein grünes Tal,
möcht in Gras und Blumen liegen
und mich freu'n am Sonnenstrahl.

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874, deutscher Lyriker)

Freudenbringer

Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets
mein Bezwinger und Freudenbringer.

(Franziska zu Reventlow 1871-1918, deutsche Schriftstellerin)

Wenn der Frühling kommt

Wenn der Frühling ins Land zieht,
wäre es eine Beleidigung der Natur,
nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.

(John Milton 1608-1674, englischer Dichter, Philosoph)

Erwache Blume des Waldes

Erwache, Blume des Waldes, schöner Vogel der
Steppe! Erwache, du mit dem Auge des Rehes!
Wenn du mich anblickst, bin ich glücklich wie
die Blumen, wenn sie den Tau fühlen!

(aus einem indianischen Liebeslied)

> ganzes Gedicht lesen

Maikäfer

Maikäfer, goldnes Maikäferlein,
Ich frag' dich nicht, wird es bald Frühling sein?
Ich frag' dich nicht: währet auch lange mein Leben?
Ich frag' dich nur: wird Liebchen ihr Lieben mir geben?

Ich frag' auch nimmer, du klein Vögelein:
Strahlt meinem Leben noch Lenzesschein?
Ein sonniger Frühling erstrahlt und erblühet,
Sobald nur hold Liebchen ins Herz mir ziehet.

(Magyarisches Liebeslied)

Botin des ewigen Frühlings

Unter der Schneelast unseres Alters grüne das Immergrün eines guten Gewissens, sprosse das Schneeglöckchen, die Botin des ewigen Frühlings.

(Wolfgang Menzel 1798-1873, deutscher Dichter)

Ich liebte dich

Ich liebte dich, drum kaum beachtet
Verrann der Lenz. - Kühl ist die Welt.
Nun kommt der Herbst - mir scheint es nachtet
Auf jedem Weg - der Nebel fällt.

Ich liebte dich - drum hast du selber
Verdreifacht meines Herzens Not. -
Die Blätter werden immer gelber,
Nun kommt der Herbst - nun kommt der Tod.

(Emil Claar 1842-1932, deutscher Schriftsteller)

Rosen

Rosen, ihr blendenden, Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende, Heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte, Knospen entsiegelte,
Eilet zu blühn!

(Johann Wolfgang von Goethe 1849-1835, deutscher Dichter)

> mehr Goethe Frühlingsgedichte

Wer den Himmel

Wer den Himmel nicht in sich selber trägt,
sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.

(Otto Ludwig 1813-1865, deutscher Schriftsteller)

Frühlingsmarsch

Hoch über eu'ren Sorgen
sah ich vom Berg ins Land,
voll tausend guter Morgen
die Welt in Blüten stand ...

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker, Schriftsteller)

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Unendliches

Unendliches vermag die Sonne über die Erde und
über die Gemüter, und die, welche am meisten
an der Sonne sind, kennen den letzten Teil ihrer
Macht am wenigsten.

(Jeremias Gotthelf 1797-1854, schweizer Schriftsteller)

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