Blumen Gedichte und Sprüche

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Frühlingsgedichte von:
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Schöne Blumengedichte für Kinder und Erwachsene, klassische bekannte und
moderne unbekannte, sowie Bilder Sprüche und kurze Zitate für Karten.

Frühling tut gut

Zwischen zartem Grün ein Blinken,
Die ersten Tulpen winken.
Die Sitzbank ist aufgestellt,
Ein lustiger Vogel hat sich zu mir gesellt.
Wir haben beide mit Schauen viel zu tun,
Das Grün, das Gelb, das Gebrumm, es tut gut.

(© Monika Minder)


Blumenbild mit Sprichwort

© Bild Monika Minder, kann für private Zwecke (Karten, Mails) gratis genutzt werden.


Bild-Text

Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen.

(Sprichwort)




Weitere Blumengedichte
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Blumenweg


Jeder Blumenweg ein Lebensfluss,
ein zärtlich Wiegen unter blauer Lust.
Jeder Blumenweg ein Liebeskuss,
ein buntes Sein im süssen Überfluss.

(© Monika Minder)




Wenn Wunder aus der Erde dringen

Wenn die Blumen mit den Vöglein singen
Und um die Wette lachen mit der Sonne,
Wenn Wunder aus der Erde dringen,
Geheimnisvoll, in bunter Wonne,
Dann wird dein Auge Neues sehn
Und ein Lichtglanz über allem stehn.

(© Monika Minder)




Ich bin der Löwenzahn

Ich bin der Löwenzahn,
Die Sonne weckte mich vor meiner Zeit.
Jetzt ziehe ich mein gelbes Kleidchen an,
Und schon bin ich bereit.

(© Monika Minder)


Löwenzahn, nur oberer Teil, Hintergrund mit hellem Grün

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Bild-Text

Löwenzahn:
Du schlichtes Frühlingsblum'
Gelber Ruhm
Bienenweide
Auch im Verblühen eine Augenweide
Überzeugend im Wiesentanze
Du Heil- und Liebespflanze.

(© Monika Minder)



Weitere Blumengedichte
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In einem Frühlingsstrauss


In einem Frühlingsstrauss
duftet dir ein Veilchen.
Deine Seele fliegt hinaus,
verzaubert dich ein Weilchen.

Welcher Reichtum nach der langen Stille
sich immer wieder neu erhebt.
Welche Liebesfülle
in die ich staunend mich ergeb.

(© Monika Minder)




Wenn die erste Knospe lacht

Im Schneckentempo gehn die Tage hin
Banges Sehnen
Reizt den müden Sinn.

Die Qualen bis zur ersten Blumenpracht
Verwehen
Wenn die erste Knospe lacht.

(© Monika Minder)




Die Blumen allein

Die Blumen allein
Flüstern Dank dir zu
Der Wind wiegt sie ein
Mit Träumen gehen sie zur Ruh.

Leise kommt das Glück
Lacht wie ein Kind
Du holst es dir zurück
Du sagst, Hoffnung mache blind.

Du hast recht
Es hoffte irgendwo ein Tor
Es ging mir nicht schlecht
Doch ich machte mir selber etwas vor.

Es bäumte sich etwas auf
Ich sah Vergangenheit im Traum
Da war süsses Sehnen auch
Und tiefer dunkler Raum.

Die Blumen allein
Flüstern Dank dir zu.
Lass die Hoffnung sein
Träume wollen keine Ruh.

(© Monika Minder)


Blumenbild mit kurzem Spruch

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Bild-Text

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt,
um dir ihr Leben zu schenken.

(Christian Morgenstern)




Kurze Blumengedichte
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Sie spriessen


Sie spriessen, endlich!
Ich habe sie gesehen,
Wie sie sich aus der Erde dehnen.
Wie selbstverständlich!

(© Monika Minder)




Ich möchte eine Rose sein

Ich möchte eine Rose sein
ein Traum in deinen Händen
Und bin ich mal allein
dann wein ich Schatten an die Wände.

(© Monika Minder)




Du bist die Blume

Du weisst, dass du die Blume bist
Die mein Herz zum Blühen bringt.

(© Monika Minder)




Jeder Tag ein schöner Tag

Jeder Tag ein schöner Tag
Wenn sich die Blüte nicht dem Blühen versagt.
Wenn sie still und weise
Nur ihrer Art verpflichtet reise.

(© Monika Minder)




Lustige Blumen- und Frühlingsgedichte für Kinder
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Es summte ein kleines Bienchen


Es summte ein kleines Bienchen
direkt auf ein blühendes Blümchen.
Dort naschte es süssen Nektar,
dem Blümchen gefiel das.

(© Monika Minder)




Im Frühling

Im Frühling summt der Wind
Das weiss doch jedes Kind
Das Gras wird grün
Die Blumen bunt
Und wenn dann noch das Bienchen brummt
Dann wird die Welt ganz kunterbunt.

(© Monika Minder)




Überall Grün

Überall Grün an den Zweigen
Knospen heissen diese Dinger.
Welche Freude
Zeigt uns die Natur immer.

Jetzt wachsen diese Grün's heran
Bis sie ganz dick sind und zerplatzen.
Dann wird es überall blühn
Und es freuen sich die Spatzen.

Das ist, weil die Sonne scheint
Und manchmal der Himmel weint.
Man nennt das jetzt Frühling
Oder auch Feeling.

(© Monika Minder)




Das Bienchen und das Blümchen

Das Bienchen sagt zum Blümchen:
"Es kommt jetzt bald der Frühling,
Mach deine Blüten auf!"
Da meint das Blümchen zu dem Bienchen:
"Nur nicht so stürmisch altes Haus,
Geduld braucht jeder Lebenslauf.

(© Monika Minder)


> mehr Frühlingsgedichte für Kinder



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Weitere Blumengedichte
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Die Lilie


Die Lilie spricht - und jedes Wort
Trägt das beschwingte Lüftchen fort -
Zum Schmetterling, der, bunt geschmückt,
Nach ihr mit Liebesaugen blickt:

Du bist von hohem Rang und Stand,
Der Blumen allen wohlbekannt
In deinem goldgesäumten Kleid,
Doch - freut dich auch die Einsamkeit?

Der Balsamduft der stillen Nacht,
Wenn sie mit Muttersorge wacht,
Das Blühn, der Stern, die Nachtigall,
Der Seele grösste Wonnen all? -

Als so die fromme Lilie fragt,
Der Schmetterling mit Lächeln sagt:
Leb' wohl, auf frohes Widersehn!
Du bist für diese Welt zu schön.

Sie grüsst mit sanfter Majestät,
Als ihn sein Flug von dannen weht,
Vergisst schon, dass ein Schmetterling
An ihren weissen Blättern hing.

- Lydia Hecker, geb. Paalzow, 1802-? -




Schneeglöckchen

Schneeglöckchen läutet den Frühling ein,
Geweckt vom kosenden Sonnenstrahl,
Im Schneegewande, so schlicht und klein,
Auf zartem Kelche der Hoffnung Mal:
Das fröhliche Grün, das alte Zeichen,
Vom Frühlingskommen und Winterweichen.

Rings starres Schweigen – das Glöckchen klingt
Auf zartem Stengel beim leisesten Hauch,
Es scheint zu beten und flüstert und singt
Das Wort der Weihe nach altem Brauch:
"Der Lenz ist gekommen, er hat uns gesendet,
Des Winters Herrschaft sie ist beendet!"

Du kleines Blümchen – falscher Prophet!
So höhnt dich lächelnd die kluge Welt –
Ein eisiger Nord durch die Fluren weht,
Dichtflockig der Schnee vom Himmel fällt.
Schneeglöckchen beugt sich mit Todesgebärden,
Flüstert noch sterbend: "Lenz muss es werden!"

Lenz muss es werden – werden gar bald:
Da naht er siegend mit lauter Grün,
Vernichtet ringsum des Winters Gewalt,
Lässt tausend prächtige Blumen blühn –
Schneeglöckchen brachte zuerst die Kunde
Jetzt aber fehlt es im blühenden Bunde.

Denn weil es so nah an der Brust der Natur,
Gefühlt die Schmerzen der ganzen Zeit,
Drang es hinaus auf die kalte Flur,
Zu künden jubelnd "Der Lenz befreit!"
So nahte es liebend um froh zu sterben – –
Schneeglöckchen – darf ich dein Schicksal erben?

- Louise Otto 1819-1895, deutsche Schriftstellerin -




Moderne Blumengedichte
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Tulpen


Tulpen rot
Tulpen gelb
Tulpen rosa
Tulpen weiss
Tulpen voll
mein Auge
Tulpen voll
mein Atem
Tulpen voll
jeder Gedanke
an dich.

- © Irena Stasch, Essen -




Du bist der Frühling

Du bist der Frühling
alle Frühlinge
du bist das Glöckchen
du der gelbe Krokus
alle Krokusse
gelbe und blaue
du die Magnolie
alle Magnolien
die weissen
du bist die Tulpe die rotgelbe
alle Tulpen des Frühlings
der Wind
und die Luft
und der Gesang
des kleinsten Vogels
des Frühlings.

- © Irena Stasch, Essen -

Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Irena Stasch.




Flatternd

Flatternd
nicht auf einer Blume
in der Luft
im Jetzt
der Schmetterling.

- Monika Minder -




Bekannte und klassische Blumengedichte
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Erwachen


Schneeglöckchen läuten leis im Thal,
Glöckner ist der Sonnenstrahl,
Die Knospen hören's, die schwellen und treiben,
Veilchen die blauen Äuglein reiben,
Maiblümchen erwacht, und Lenzesduft
Haucht durch die warme, weiche Luft.

Seit sonnig mir Dein Blick gelacht,
Wieder ist mein Herz erwacht,
Ein schwellendes Knospen, ein säuselndes Klingen,
Vor Frühlingssehnsucht will's zerspringen,
Die Liebe kehret, die längst schon schied,
Und all' mein Denken wird zum Lied.

- Albert Träger 1830-1912, deutscher Lyriker, Novellist -




Das Veilchen

Mein unbewusst stand ich in Frieden
Und träumte still der Kindheit Traum,
Von dem Gewühl der Welt geschieden,
War mir die Welt - der enge Raum.

Da kam von dem Gebirg' gezogen
Der holde Lenz herab ins Tal,
Und als die süssen Blicke flogen,
Traf mich auch ein verlor'ner Strahl.

Und ward es Licht in meinem Innern,
Und jedes Rätsels Lösung klar.
Ach, wie ein uralt' süss Erinnern
So stellte sich der Liebste dar.

Da stand die Erd' in schönem Prangen,
Der Himmel lachte hold herein;
Der Stern, der in mir aufgegangen -
Er goss umher den gold'nen Schein.

Doch wer die Welt kann umgestalten,
Wie wär' ein Blümchen ihm genug?
Und ach! wie hätt' ich mögen halten
Des Liebstes hohen Siegesflug?

Vergib mir denn die stille Wehmut,
Gedenk' ich, dass er mein vergass:
Ich senke still den Blick in Demut
Und weiss, dass ich ihn nie besass.

Doch heiss' es keinen Wahn mich nennen,
Was mich einst wunderbar entzückt, -
Was, wenn auch tief die Wunden brennen,
Mich noch mit seinem Schmerz beglückt.

Vergönn' die Flamme mir zu nähren,
Die meiner Brust ein himmlisch Gut!
Es soll mich schön mit Glanz verklären
Der Lieb' und Treue heil'ge Glut.

- Heinrich Neus 1795-1876, deutscher Dichter -




Zärtlichkeit

Der blaue und der weisse Flieder
Umduftet unsere Laubenbucht,
Goldregen pendelt auf uns nieder
Der blütenschweren Zweige Wucht.

Viele weisse Schmetterlinge fliegen,
Der Spötter singt im Rosendorn,
Ganz langsam sich die Zweige wiegen.
Ein warmer Wind geht über das Korn.

Die Sonne spielt auf deinen Händen,
Die lässig ruhn auf deinem Kleid,
Mein Blick will sich davon nicht wenden,
Mein Herz denkt lauter Zärtlichkeit.

- Hermann Löns 1866-1914, deutscher Schriftsteller -




Die Rose blüht

Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene,
Die in der Blätter keuschen Busen sinkt,
Und milden Tau und süssen Honig trinkt,
Doch lebt ihr Glanz und bleibet ewig grüne.
So singt mein tiefstes Freudenlied,
Ach meine Rose blüht!

Die Rose blüht, o Sonnenschein verziehe,
Dass lange noch der liebe Sommer währt,
Und mir kein Sturm die süsse Lust versehrt,
Dass all mein Heil aus dieser Rose blühe,
So freut sich innig mein Gemüt,
Weil meine Rose blüht!

Die Rose blüht, und lacht vor andern Rosen,
Mit solcher Huld, und Liebesmildigkeit,
Dass gern mein Sinn sich zu der Pflicht erbeut,
Mit andern Blumen nie mehr liebzukosen,
Weil alle Liebe, die erglüht,
Aus Dir Du Rose blüht!

- Clemens Brentano 1778-1842, deutscher Schriftsteller -




Es stand ein Veilchenstrauss

Es stand ein Veilchenstrauss an meinem Bette,
Der duftete mir zu gar süssen Traum:
Ich lag am Abhang einer Hügelkette,
Und überblüht von Veilchen war der Raum:
So viele wuchsen nie an einer Stätte,
Man sah vor ihrem Blau den Rasen kaum;
Da sprach das Herz: Hier ging mein Lieb, das traute,
Und Veilchen sprossten auf, wohin sie schaute.

- Emanuel Geibel 1815-1884, deutscher Lyriker -




Rosenzeit

Wenn die Rosen voll in Blüte stehn,
wolltest du an meinem Herzen liegen,
wolltest dich in meine Arme schmiegen,
Welt und Schicksal wolltest du besiegen,
wenn die Rosen voll in Blüten stehn.

Nun die Rosen längst in Blüten stehn
und der Lenz im Aether haucht, im blauen,
wolltest du in meine Augen schauen,
all dein Leben meiner Hand vetrauen -
wenn die Rosen voll in Blüte stehn.

Ob die Rosen auch in Blüten stehn,
kann das Blumenprangen mir nicht frommen,
ist mein Hoffnungsstern in Nacht verglommen.
Mit den Rosen bist du nicht gekommen,
die doch rings in tausend Blüten stehn.

- Hermione von Preuschen 1854-1918, deutsche Dichterin -




Weiss und rot

Weiss' und rote Rosen, blaue Blumen, grünes Gras,
Braun und Gelb und wieder Rot, dazu des Klees Blatt,
Farb' an Farb' umgab die grüne Linde, wo ich sass;
Oben Vogelsang: es war 'ne schöne Ruhestatt;
Herrlich bei einander stand es, kaum entsprungen.
Noch erhoff' ich ihre Lohn, nach der ich lange schon gerungen.

- Albrecht von Johannesdorf vor 1180-nach 1209, deutscher Minnesänger -

nachgedichtet von Wilhelm Storck 1829-1905.




Purpurrote Rosen

Purpurrote Rosen binden
möcht ich mir für meinen Tisch
und, verloren unter Linden,
irgendwo ein Mädchen finden,
klug und blond und träumerisch.

Möchte seine Hände fassen,
möchte knieen vor dem Kind
und den Mund, den sehnsuchtblassen,
mir von Lippen küssen lassen,
die der Frühling selber sind.

- Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österreichischer Dichter -




Sprüche über Blumen
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Blumen sind


Blumen sind die zarten Gedanken der Liebe und des Lebens.

- © Monika Minder -




Buntheit

Blumen spiegeln die Buntheit der Seele.

- © Monika Minder -




Der Rose süsser Duft

Der Rose süsser Duft genügt,
Man braucht sie nicht zu brechen -
Und wer sich mit dem Duft begnügt,
Den wird ihr Dorn nicht stechen.

- Friedrich von Bodenstedt 1819-1892, deutscher Dichter -




Wünschlein

Ein Häuschen aus Rosen, von Nelken die Tür,
der Riegel von Veilchen, so wünsch ich es dir.

- Autor unbekannt -




Das Leben beginnt

Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen
Garten anlegt.

- Aus China -




Blumen sind ...

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

- Bettina von Arnim 1785-1859, deutsche Schriftstellerin -




Gute Zeit

Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute
Zeit haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

- Tseng-Kuang -




Duft ausbreiten

Die Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen
Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

- Irischer Segen -




Für den Muttertag

Eine Mutter ist für ihr Kind wie Regen für eine Blume.

- Indisches Sprichwort -




Offenheit

Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume:
Nur um zu duften.

- Friedrich Schlegel 1772-1829, deutscher Dichter, Philosoph -




Die Blume

Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

- Peter Hille 1854-1904, deutscher Schriftsteller -




Düfte sind...

Düfte sind die Gefühle der Blumen.

- Heinrich Heine 1797-1856, deutscher Dichter -




Unschuldige Freuden

Selbst die unschuldigsten Freuden der Sinne gleichen
den Blumen; sie sterben, sobald sie gebrochen sind.

- Christian Fürchtegott Gellert 1715-1769, deutscher Dichter -



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jeder Art.









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